Erklärung zur Barrierefreiheit
Der Verein Kriseninterventionszentrum ist bemüht, seine Website im Einklang mit dem Bundesgesetz über den barrierefreien Zugang zu Websites und mobilen Anwendungen des Bundes (Web-Zugänglichkeits-Gesetz – WZG) BGBl. I. Nr. 59/2019 idgF, barrierefrei zugänglich zu machen.
Diese Erklärung zur Barrierefreiheit gilt für die Website www.krisen-im-alter.at.
Stand der Vereinbarkeit mit den Anforderungen
Diese Website ist wegen der folgenden Unvereinbarkeiten und Ausnahmen teilweise mit der Konformitätsstufe AA der „Richtlinien für barrierefreie Webinhalte – WCAG 2.1“ beziehungsweise mit dem geltenden Europäischen Standard EN 301 549 V3.2.1 (2021-03) nach der Richtlinie (EU) 2016/2102 des Europäischen Parlaments und des Rates vereinbar.
Nicht barrierefreie Inhalte
Die Website krisen-im-alter.at enthält Bereiche, die teilweise noch nicht barrierefrei umgesetzt sind. Das Kriseninterventionszentrum ist aber bestrebt, die Funktionalität bestmöglich barrierefrei anzubieten.
Die nachstehend aufgeführten Inhalte sind aus den folgenden Gründen nicht barrierefrei:
a. Unvereinbarkeit mit den Barrierefreiheitsbestimmungen
Einzelne dekorative Icons haben einen Alternativtext (WCAG 1.1.1 Nicht-Text-Inhalt).
Ausgewählte Elemente in der Navigation sind für Assistive Technologien nicht gekennzeichnet und die Überschriftenstruktur auf der Startseite entspricht nicht der sichtbaren Darstellung. Eine Überschrift weist nicht die korrekte Ebene auf und eine zusammengehörige Liste an Tipps ist aus visuellen Gründen unterteilt (WCAG 1.3.1 Info und Beziehungen, 1.3.2 Bedeutungstragende Reihenfolge).
Farbkontraste von einzelnen States und Elementen (z.B. Hover States von Links, Suchfeld Rahmen) sind zu gering (WCAG 1.4.3 Kontrast (Minimum), 1.4.11 Nicht-Text-Kontrast).
Bei der Vergrößerung der Schrift auf 200% oder bei Vergrößerung des Textabstandes überlagert auf mobilen Geräten der Einleitungstext auf der Startseite die umliegenden Texte, Texte mit langen Wörtern sind auf mobilen Geräten nicht vollständig lesbar (WCAG 1.4.4 Textgröße ändern, 1.4.10 Umfluss, 1.4.12 Textabstand).
Das Menü ist auf mobilen Geräten nicht entsprechend der sichtbaren Darstellung bedienbar. Akkordeons sind umständlich bedienbar und bei Klick auf vereinzelte Buttons wird der Fokus nicht richtig gesetzt (WCAG 2.1.1 Tastatur, 2.4.3 Fokus-Reihenfolge, 2.4.7 Fokus sichtbar).
Die Links zum Überspringen von wiederholten Blöcken sind nicht funktional (WCAG 2.4.1 Blöcke umgehen).
Alle Seiten haben denselben Titel (WCAG 2.4.2 Seite mit Titel versehen), alle Download-Links haben denselben Namen (WCAG 2.4.4 Linkzweck (im Kontext)).
An einzelnen Stellen ist die Syntax nicht korrekt (WCAG 4.1.1 Syntaxanalyse).
Viele, vorwiegend ältere PDF-Dokumente sind nicht barrierefrei. Beispielsweise sind PDF-Dokumente nicht getaggt, sodass sie von Screenreader-Benutzer:innen nicht oder nur unzureichend erfasst und genutzt werden können (WCAG 4.1.2 Name, Rolle, Wert).
b. Die Inhalte fallen nicht in den Anwendungsbereich der anwendbaren Rechtsvorschriften
Inhalte von Dritten, beispielsweise Dokumente von anderen Organisationen, die nicht im Einflussbereich des Kriseninterventionszentrums liegen, sind vom WZG ausgenommen. Für diese Inhalte Dritter kann bezüglich Vereinbarkeit mit Barrierefreiheitsbestimmungen keine Aussage getroffen werden.
Wenn Sie eine Auskunft zu PDF-Dokumenten benötigen, wenden Sie sich bitte per E-Mail an verwaltung@kriseninterventionszentrum.at.
Erstellung der Erklärung zur Barrierefreiheit
Diese Erklärung wurde am 27. Juni 2025 auf Grundlage einer vom Kriseninterventionszentrum durchgeführten Selbstbewertung erstellt.
Feedback und Kontaktangaben
Wenn Ihnen Barrieren auffallen, die Sie an der Benutzung unserer Website behindern, ersuchen wir Sie, uns diese per E-Mail mitzuteilen. Schreiben Sie uns dazu gerne eine E-Mail an verwaltung@kriseninterventionszentrum.at mit dem Betreff „Meldung einer Barriere auf der Website krisen-im-alter.at“. Bitte beschreiben Sie das Problem und die verwendeten Technologien (Browser, Betriebssystem) und fügen Sie wenn möglich auch Screenshots bei.
Durchsetzungsverfahren
Bei nicht zufriedenstellenden Antworten aus oben genannter Kontaktmöglichkeit können Sie sich mittels Beschwerde an die Beschwerdestelle der Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft mit beschränkter Haftung (FFG) wenden. Die FFG nimmt über das Kontaktformular der Beschwerdestelle Beschwerden auf elektronischem Weg entgegen.
Die Beschwerden werden von der FFG dahingehend geprüft, ob sie sich auf Verstöße gegen die Vorgaben des Web-Zugänglichkeits-Gesetzes, insbesondere Mängel bei der Einhaltung der Barrierefreiheitsanforderungen, durch den Bund oder einer ihm zuordenbaren Einrichtung beziehen.
Sofern die Beschwerde berechtigt ist, hat die FFG dem Bund oder den betroffenen Rechtsträgern Handlungsempfehlungen auszusprechen und Maßnahmen vorzuschlagen, die der Beseitigung der vorliegenden Mängel dienen.